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Die neue Art sich zu bewegen - Die Alternative zum Fitnessstudio

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Die neue Art sich zu bewegen - Die Alternative zum Fitnessstudio

Vortrag von Frau Margret Westphalen, Ph.D.,
am 9.1.2007 bei der Firma Roche

Jeder weiß es - Bewegung ist gesund.

Nur wenige bewegen sich wirklich. Das gilt für Körper und Geist. Die meisten haben keine Zeit! Sie folgen "inneren Sachzwängen" oder sind schlicht zu bequem geworden. Manche aber behaupten sie würden sowieso den ganzen Tag hetzen und rennen.

MOVES ist eine Franchise-Lizenzkette mit über 72 Studios in Europa - in Nordamerika wird derzeit jede 4.Stunde ein Studio nach diesem Konzept eröffnet.

In Deutschland wird das Training als Präventionstraining von den Krankenkassen übernommen!

Das System von "moves", ein völlig neues Bewegungskonzept, ermöglicht ein komplettes Ganzkörpertraining für Muskeln, Sehnen und Bänder. Mit hydraulisch, gelenksschonenden leicht zu bedienenden Trainingsgeräten straffen Sie ihren Bauch und kräftigen ihren Rücken.Untersuchungen zeigen die Vorteile des regelmäßigen Moves-Trainings:

  1. Prävention sämtlicher Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel, hoher Blutdruck: Vor allem für Typ-2-Diabetiker ist das moves-Bewegungstraining ein wichtiges gesundheitsorientiertes Bewegungsprogramm, denn für sie bedeutet es gleichzeitig Therapie. Ernährungsumstellung, sich mehr bewegen, Übergewicht abbauen - das sind die wichtigsten Grundregeln für einen Typ-2-Diabetiker. Bewegung erhöht die Insulinempfindlichkeit der Körperzellen und überhöhte Blutdruckwerte werden gesenkt und stabilisiert. In manchen Fällgen lassen sich durch das regelmäßige Training bei moves sogar die Medikamente reduzieren. Leidet ein Diabetiker z.B. am diabetischen Fußsyndrom, sollte er auf extremes Joggen verzichten, da dabei die Füße zu stark belastet werden und kleine Verletzungen nicht gespürt werden. Jedoch das moves-Training mit dem speziellen schonenden aber effektiven Konzept ist in jedem Fall empfehlenswert. Selbstverständlich profitieren auch Typ-1-Diabetiker vom moves-Trainingskonzept. Die Insulin- und Zuckerzufuhr muss allerdings bei allen insulinpflichtigen DiabetikerInnen vorher auf die körperliche Aktivität genau abgestimmt werden, um Unterzuckerungen zu vermeiden.
  2. Bei Menschen mit leichten bis mittelschweren Depressionen kann das moves-Training ebenso wirksam sein wie ein Medikament; also positive Auswirkung auf die Stimmung.
  3. Bei Menschen mit schweren Erkrankungen, wie z.B. Krebs, steigt die Lebensqualität durch das gesundheitsorientierte Bewegungsprogramm.
  4. Regelmäßiges Training stärkt das Immunsystem.
  5. Es werden alle Muskelgruppen (Kraftraining) und das Herz-Kreislaufsystem (Ausdauertraining) trainiert.

Diese sportwissenschaftlichen Erkenntnisse, die aus dem Hochleistungssport gewonnen wurden, werden bei moves für den Breiten- und Gesundheitssport umgesetzt und stehen seit 10 Jahren in Kanada, USA und jetzt auch in Europa den "Bewegungsmuffeln" zur Verfügung.

MOVES-Besonderheiten:
- 2 bis 3x 33 Minuten Training pro Woche genügen zur Prävention und Gesunderhaltung. Das Konzept ist einfach zu erlernen und zeitsparend.
- In diesen 33 Minuten haben Sie eine anhaltende Fettverbrennung von ca. 6 Stunden, im Gegensatz zum Laufen ca. 2 Stunden.
- Günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis
- Eine 100% Zufriedenheitsgarantie, d.h. Interessierte können das Bewegungsprogramm vier Wochen erfahren und testen.
- Das Training wird permanent von einem ausgebildeten Trainer angeleitet, der auch für eine ständige Motivation der Mitglieder sorgt und damit eine     positive und motivierende Gruppendynamik erreicht.
- Die kreisförmige Anordnung der Geräte und die Motivation durch den Trainer fördert die Kommunikation.
- Das moves-Training ist für Menschen zwischen 10 und 86 Jahren geeignet.
- Moves-Mitglieder sind keine Leistungssportler sondern Menschen, die sich einfach nur bewegen möchten.

Gesundheitsorientierter Bewegungssport ist ein wissenschaftlich anerkannter Therapiebaustein. Deshalb sollten Sie mit dem Sport langsam und frühzeitig beginnen - und nicht erst dann, wenn die Leistungsfähigkeit durch eine Erkrankung schon extrem eingeschränkt ist.
Ein letzter Tipp: Der Begriff SPORT kommt aus dem lateinischen und bedeutet "sich erfreuen"; also trainieren Sie so, dass es Ihnen Spaß macht. Zwang zum Training bringt Ärger und der ist bekanntlich gar nicht gesund.

Moves-Studios:

Margret Westphalen, 2500 Baden, Gutenbrunnerstraße 12
baden@moves-training.at 02252/890146

moves by Heger, Käfer & Langer OEG, 1090 Wien, Liechtensteinstr.23
wien@moves-training.at 01/2764005

moves by Walter Seiser, 2346 Ma. Enzersdorf, Südstadtzentrum IV/7/EG
mariaenzersdorf@moves-training.at 02236/328329

Wir danken Frau Margret Westphalen, Ph.D., für den interessanten Vortrag.

Ingrid Cemper

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