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ADA-Familienwoche im
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Die Bergeralm bestiegen wir am dritten
Tag, es war schön, doch für manche viel Müh und Plag. So beschlossen wir zu schonen Kreuz und Knie und besuchten am folgenden Tag die Glitzerwelt Swarovski. |
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Beim Minigolf mit Ball und Schläger waren nicht nur die Mädels richtige Feger. Danach wanderten wir zum Wasserfall bei Nacht, dieses Abenteuer hat uns allen Spaß gemacht. Wir wurden mit Speck und Käse gelabt und sind dann mit Stirnlampen heimwärts getrabt. |
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Am nächsten Morgen wurden wir wach und beschlossen einen Ausflug zum ‚Goldenen Dach‘. Einige waren flink wie Wiesel und bestiegen die Schanze am Berg Isel. Historische Innenstadt, Bummeln und Glockengießerei, ja, in Innsbruck war für alle was dabei. |
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Am Freitag war endlich Backenszeit,
am Nachmittag zwischen zwei und drei hält der Koch die Bleche frei. Erfreulicherweise setzte sich der Koch beizeiten auseinander mit unseren Broteinheiten. Die Aktiven fühlten sich sehr wohl bei ihren Sommerferien 2007 in Tirol! |
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Wir freuten uns neben den ‚Alteingesessenen‘ zwei Familien und
drei Jugendliche erstmals in unserer Runde
zu haben.
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Für Elke ist es im Moment besonders schwer -
ihre Tochter Elisabeth (6 Jahre) hat erst seit kurzem Diabetes. Elke leidet sehr darunter, ihr Kind ‚verletzen‘ zu müssen (BZ messen, Insulin spritzen - Der liebevolle Vater ‚geht in die Knie beim Spritzen‘, auch Elke hat große Hemmung beim Spritzen.) - „Und das ein Leben lang - ich kann tun, was ich will. Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass etwas nicht geht wie ich will - mein Kind wieder gesund kriegen! Diabetes ist mein Feind - gegen den will ich mit allen Kräften kämpfen und ich bin stark.“ Elke hofft sehr auf eine Heilung mit Stammzellen... |
Das Leben in der Familie hat sich sehr verändert, früher haben
sie länger geschlafen, beim Essen müssen
sie jetzt viel aufmerksamer sein.
Paul, der zwei Jahre jüngere Bruder, fragt „Darf ich auch BZ messen?
Wann
muss ich Insulin spritzen?“
Wir hoffen sehr, dass diese Woche
durch den Erfahrungsaustausch mit den anderen Familien, die anfangs
ganz
ähnlich betroffen waren, und die Gespräche mit Dr. Jäger und Grillmayr Elke und
ihrer Familie ein wenig helfen konnte, den Diabetes von Elisabeth etwas leichter
zu bewältigen und wünschen ihnen dabei alles, alles Gute!
Am Vormittag
gab es für die Kinder und Jugendlichen Schulung bzw. psychologische
Gesprächsrunden (auch
für die Eltern) und Produktpräsentationen der Firmen
Medtronic, Roche und MedTrust.
ADA dankt folgenden Firmen herzlich für
die Unterstützung:
Novo-Nordisk, Medtronic, Roche, MedTrust, Abbott,
Schneekoppe und Alpquell.
Es war wirklich eine wunderschöne harmonische Woche ohne
größere Turbulenzen - nur Raffaela hatte leider
Heimweh und wurde früher
abgeholt -, super organisiert von Lisi Reichart und ihrem Team - vielen
Dank!
Dr. Helga Grillmayr
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Das ADA-Betreuerteam:
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Kommentare der Jugend:
Voll leiwand
urr cool
und ich komme sicher next year
-
wegen Gabba Lan Lisi!
By Damien
Nach 7 Jahren hat das Camp noch immer nicht an Reiz
verloren! Man findet neue Freunde aus ganz Österreich.
Highlights waren die
Wanderung, das Minigolf-Spielen und das Bingo.
Schön ist vor allem, teilweise
als Teilnehmer und teilweise als Betreuer mitzufahren.
Flo
Bin zum ersten Mal dabei und muss sagen, dass es echt super
ist. Es ist toll, neue Diabs kennen zu lernen und
Spaß zu haben. Und eines
ist sicher und zwar, dass ich nächstes Jahr wieder mitfahre.
Roland
Mader
Insulinpflichtige Jugend
Wir sind bereits zum sechsten Mal dabei und es gefällt uns
immer wieder gut. Das nächste Mal kommen wir sicher wieder, denn es ist auch für
Nicht-Diabetiker immer ein Spaß.
Marlene und Julia
Die Woche war sehr schön und es hat mir gefallen.
mfg
Robert
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Unsere Jugendlichen:
Julia, Robert, Florian,
Damien,
Roland, Marlene
(von links nach rechts)