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Die 7 Säulen der Gesundheit

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" Die 7 Säulen der Gesundheit "

Vortrag von Ingrid Cemper


am 29.Jänner 2008 in Laxenburg

"Die 7 Säulen der Gesundheit"


1. Bewusstsein
2. Gedanken und Gefühle
3. Die natürliche Vollatmung
4. Die ideale Bewegung
5. Entspannung, Ruhe, Schlaf
6. Gesunderhaltende Gewohnheiten schaffen
7. Die natürliche Vollatmung


1. Bewusstsein:

Sich gesund fühlen bedeutet nicht unbedingt die Abwesenheit von Krankheit sondern heißt sich "wohl fühlen"

Gesundheit beginnt im Kopf. Daher sollten Sie sich selbst einmal erforschen und Ihre weniger guten Seiten erkennen. Diese gehören genau so zu Ihnen wie die so genannten guten Seiten . Nehmen Sie beide Seiten an und akzeptieren Sie diese.

Genau so wichtig ist es auch eine "Krankheit" anzunehmen - nicht aber hinzunehmen. Das heißt den Ist-Zustand erkennen, akzeptieren und daran zu arbeiten. Unser Bewusstsein kann heilen und die Wirklichkeit formen . Bis vor einiger Zeit wurde die Macht der Seele schulmedizinisch noch weit unterschätzt. Doch immer mehr Ärzte setzen sich nun mit diesem Thema auseinander.
Im Internet können Sie auch einiges darüber erfahren unter: www.dasheilende-Bewustsein.at

2. Gedanken und Gefühle:

Träume nicht Dein Leben lang, sondern lebe Deine Träume.
Wovon wir träumen, das können wir auch erreichen. Die Ursache, dass wir krank werden, liegt oft daran, dass wir in einem andauernden Stress leben und unsere Wünsche nicht verwirklichen und "erleben". Viele fühlen, dass etwas nicht in Ordnung ist, sind aber zu schwach sich zu verändern oder haben Angst vor Veränderung. Legen Sie besonderen Wert auf gute, harmonische, liebevolle, menschliche Beziehungen.

Finden und gehen Sie Ihren "Weg der Freude"!

Strahlen Sie Lebensfreude aus - sie kommt doppelt so stark zurück.


3. Die natürliche Vollatmung

Viele Menschen vernachlässigen ihre Freizeit. Sie verbringen ihre Zeit viel zu wenig mit Bewegung wie z.B. Tanzen, Schwimmen, Wandern, Natur genießen, Schifahren usw. Durch Bewegung erreichen Sie die "natürliche Vollatmung". Diese erhöht die Sauerstoffzufuhr bis in die Zelle und ist somit der Schlüssel für Vitalität und Gesundheit.

FIT in SEKUNDEN:
Thymusdrüse klopfen / Den Ohrrand ausrollen / Stressabbau: Stirnhöcker halten / Die Laotse-Atmung: "Übung des ewigen Frühlings": Einatmen und so langsam wie nur möglich wieder ausatmen.

4. Die ideale Bewegung

Das "Tepperwein-Außer-Atem-Training": Täglich einmal so viel Bewegung machen, sodass Sie kurz leicht außer Atem kommen
(rasches Gehen, Stiegensteigen, Laufen, Radfahren..).
Das "Tragbare Trampolin": breitschultrig stehen und mit den Zehen auf und ab wippen; dies in einem Tempo, das Ihnen angenehm ist; je flotter desto effizienter.
Diese beiden Übungen lassen sich leicht in den Alltag integrieren und haben viele positive Nebenwirkungen: mehr Sauerstoff kommt in die Zellen und ist somit ein Jungbrunnen für den ganzen Körper/mehr Energie/gute Verdauung/Appetit richtet sich nach dem "wirklichen Bedarf"/Gewichtskontrolle wird erleichtert/Anstieg der Körpertemperatur vernichtet Bakterien.

5. Entspannung, Ruhe, Schlaf

Guter und erholsamer Schlaf kann nur in einem energetisch guten Raum statt finden.
Die Ursachen für Schlafstörungen, körperliche Beschwerden und ständig energielosem Aufwachen sind oft durch Störzonen bedingt. Diese können durch radiästhetische Messungen (Ruten) aufgespürt werden. Entsprechende Maßnahmen werden dann vorgeschlagen und zu einer Verbesserung des Schlafes führen.

6. Gesund erhaltende Gewohnheiten

Leben Sie in Harmonie und erzeugen Sie Sympathie. Machen Sie sich und anderen Freude; auch das ist ein unverzichtbarer Gesundheitsfaktor. Meiden Sie mentale Krankmacher indem Sie kinesiologische Übungen machen, die Sie in Kursen lernen können oder sich lassen sich Reiki geben.
Wichtig ist, dass Sie emsig auf Ihr "LEBENSKONTO" einzahlen (Freude) und nicht abbuchen (Stress usw).

7. Natürliche Ernährung

Die natürliche Lebensdauer des Menschen beträgt 120 Jahre laut Konferenz "Molekulare Aspekte des Alterns".
Warum werden wir trotz der fortgeschrittenen Schulmedizin nicht so alt?
Die Gründe dafür sind: Übersäuerung, Entmineralisierung, Verschlackung, Übergewicht, zunehmendes Nachlassen der Verdauungsleistung, psychischer und physischer Stress und mangelnde Disziplin.

Was können wir für uns Gutes tun?
Entsäuern, Entgiften, Entwässern, Entschlacken.

Da die heutigen Lebensmittel dafür nicht mehr genügend ausreichen, gibt es sehr gute Nahrungsergänzungsmittel von "Mutter Natur", die für jeden Einzelnen genau abgestimmt werden sollten.

Die Übersäuerung betrifft fast alle Diabetiker, da diese meist Tabletten und/oder Insulin zur Therapie benötigen und meist auch noch andere Medikamente einnehmen müssen. Die Übersäuerung führt oft zur verminderten Verwertung der Tabletten bzw. des Insulins und als Reaktion dann zu erhöhten Blutzuckerwerten. Durch eine gezielte Entsäuerung können dann wieder normale Blutzuckerwerte erreicht werden, was ich schon bei mehreren DiabetikerInnen beobachten konnte.

Grippe- und Virenschutz für Diabetiker:

 

Aus eigener Erfahrung konnte ich mich in den letzten 2 Jahren mit "natürlichen Mitteln" vor der Grippe, grippalen Infekten und auch dem Noro-Virus, den die ganze Familie außer mir hatte, schützen : Pflanzlich mit Cistus Incanus (hat den höchsten Polyphonolgehalt aller Pflanzen)

Cistus Incanus - Blüte

und tierisch mit Colostrum (als einziges natürliches Lebensmittel enthält es Immunglobuline (für die Abwehr von Viren und Bakterien), Immunfaktoren (regulieren das Immunsystem) und Wachstumsfaktoren (helfen beim Muskelaufbau).
Davon liegen auch Studien vor.

 

 

 

Vitalstoff-Check:
Dieser wird von mir allen Mitgliedern der ADA kostenfrei erstellt und beinhaltet:
Vitalstoff-Fragebogen, Messung des Körperfettes, Messung des Wasseranteiles im Körper, Testen des Säure-Basen-Haushaltes und die individuelle Wohlfühlberatung.

Ich wünsche alle viel Gesundheit und Freude

Ihre/Deine
Ingrid Cemper
06991 946 04 58

wellness-point@aon.at
www.wellness-point.at


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