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Portraits einiger unserer aktiven Mitglieder

Erich Wolfrum, Dr. rer.pol.
(doktoris rerum politicarum, Dr. der Staatswissenschaften)
Obmann
Laut Statuten obliegt dem Obmann die Vertretung des Vereins, insbesondere gegenüber Behörden und dritten Personen.
Gründungsmitglied, Teilstudium der Ernährungs- wissenschaften, Diplom über Diabetesberatung
Hauptaufgaben:
- Ausrichtung aller Aktivitäten auf unser Ziel
- Absicherung in vereinsrechtlicher und finanzieller Hinsicht
- Mitarbeit – wenn gewünscht – bei politischer Gestaltung unseres „Diabeteslebens“
- Teilnahme an gesundheitspolitischen Diskussionen, Einbringen unseres Standpunktes
- Abwicklung vereinsinterner Struktur-Arbeiten
- ewiger Mahner zu „mehr, stärkerer Bewegung“
- Einzelgespräche bei „Kaffee bei Erich“
- vorrangiges Gesprächsziel: „Resistenzvermeidung durch korrekte, 24 Stunden deckende Basis, je nach körperlicher Befindlichkeit von Zuckerspitzenvermeidung durch korrektes Essen bis zum Abschalten von Deckungsmängeln bei Fremdinsulintherapie“

Peter Leeb, Kassier
Gründungsmitglied und jahrelang im Vorstand und Kassier ist am 1. Dezember 2011 verstorben.
Wir werden ihn immer vermissen!
War Magazineur bei der Fernwärme Wien, dann in Pension. Hat als Mitglied der Amnesty International Organisation als Aktionsreferent einige spektakuläre Aktionen geleitet und dabei den Umgang mit benachteiligten Menschen, aber auch mit Behörden erlernt.

Elisabeth Reichart
Begonnen hat alles im Jahre 1997. Im Februar manifestierte meine damals 8 – jährige Tochter mit dem Diabetes. Es war eine große Herausforderung dieses Schicksal zu meistern.
Dank Frau Dr. Grillmayr ( damals beratende Psychologin im Krankenhaus Mödlig ) kamen wir auch gleich zu den Aktiven Diabetikern, die uns dabei tatkräftig unterstützten, wenn wir mal am Verzweifeln waren. Anfangs übernahm ich gelegentlich – später dann regelmäßig – die Organisation unserer Kindernachmittage, die ich durch meine unregelmäßigen Arbeitszeiten wieder abgeben musste. Außerdem organisiere ich seit 1999 die Ferienwoche für betroffene Familien. Unterstützt werde ich durch ein gut eingespieltes Team, allen voran Frau Dr. Jäger aus den Preyerschen Kinderspital. Vormittags wird Protokoll besprochen und gleich im Anschluß gibt es Diabetesschulung. Die Nachmittage halten wir uns immer für Ausflüge oder Unternehmungen frei, denn der Spaß kommt bei uns auch nicht zu kurz.
Mittlerweile ist meine Tochter erwachsen und selbständig, aber zu den angebotenen Aktivitäten komme ich noch regelmäßig. Man kann ja nie wissen……
Bei der Generalversammlung im Oktober 2002 wurde Lisi Reichart in den Vorstand gewählt! Im Oktober 2009 schied Sie aus privaten Gründen aus dem Vorstand aus.

Mag. Barbara Wagner
Stammt aus der Steiermark, lebt aber seit zirka 1972 in Wien und seit 1997 auch in Wiener Neustadt.
Knapp 20 Jahre jung wurde sie insulinpflichtige Diabetikerin.
Um Ihren labilen Diabetes in den Griff zu bekommen probierte sie unzählige Behandlungsmethoden. Seit Dez. 1999 trägt sie eine Pumpe, mit der sie wesentlich weniger Hypos hat (Reduktion von durchschnittlich 3 auf 1 pro Tag). Die Gesamteinstellung hat sich mit der Pumpe jedoch nicht wesentlich verändert.
Die Tatsache, dass sie sofort umfassend geschult wurde, hat ihr sehr geholfen, ihren Diabetes zu akzeptieren und ein ganz normales Leben zu führen. Beruf, Studium und diverse Aktivitäten verursachen jedoch relativ viel Stress, welcher die labile Zuckereinstellung manchmal noch verschlimmert.
Seit Sommer 1999 leitet Barbara die Gruppe in Wiener Neustadt mit einem monatlichen Treffen im katholischen Bildungshaus St.Bernhard (Strikte Gegnerin von Treffen im “Wirtshaus”) mit Vorträgen zum Thema Diabetes und zu allgemeinen Gesundheitsfragen sowie einem diabetesgerechten (fettarmen) Buffet.
Stand September 2008: Derzeit gibt es keine Gruppenaktivitäten; Frau Mag. Wagner und Frau Rautmann sind jedoch telefonische “Anlaufstellen” für Diabetiker/innen aus dem Raum Wiener Neustadt ( zum Beispiel: vermitteln sie Kontakte zu Behandlungseinrichtungen und Informationen über Diabetes )
Mag. Barbara Wagner
Telefon: 050405 / 20349
E-Mail: barbara.wagner@bva.at
Hansi Rautmann
Telefon: 0699 10 77 16 22
Gegen zu viel Fettansatz bietet sie – mit Unterstützung von Werner – regelmäßig Wanderungen und Radtouren an. Diese Touren sind bekannt dafür, dass sie eine gewisse Herausforderung an die Kondition und damit an das Diabetesregime darstellen.
Hin und wieder bietet die Kunsthistorikerin eine Führung bei einer aktuellen Ausstellung bzw. in einem Museum in Wien an.

Mag. David Gamsriegler
Mobiltelefon: 0676/93 68 003
E-Mail: David
Geboren am 24. Dezember 1976 in Horn.
Studium der Romanistik: Spanisch und Portugiesisch
23. Juni 2003 Abschluss des Studiums mit Diplomprüfung und Diplomarbeit September 2004 ECDL Kurs – Bfi Wien
Auslandsaufenthalte:
Wintersemester 1999/2000 und Sommersemester 2000 Zwei Studiensemester in Madrid
Mein diabetischer Lebenslauf:
Manifestation: April 1983
in der 2. Hälfte der 80er-Jahre: Teilnahme an diversen Erholungs-Camps für diabetische Kinder (Sommer: 3 x Eben im Pongau, 1 x Krumpendorf am Wörthersee, Winter: diabetischer Skikurs: Februar 1987)
Umstellung auf NIS: Jänner 1991
Seit September 2007:
Gruppenleiter der AKTIVEN DIABETIKER AUSRTIA-Gruppe “20 und mehr”
Unser Treffen findet jeden 3. Mittwoch im Monat statt.
Wo: im “Silberwirt”, Schloßgasse 21, 1050 Wien

Hilde Faller
Geboren 1940 in Salzburg
Absolvierte Volksschule, Hauptschule bei den Ursulinen in Salzburg
Lehre in Salzburg, danach Arbeit im elterlichen Betrieb.
Von 1970 – 1995 im Postdienst tätig
Verheiratet und Mutter von 3 Kindern.
Seit 1995 in Pension. Sie lebt mit ihrem Mann in Wagram – Traismauer
Seit 1989 Diabetikerin. 1999 Gründung der Gruppe aktive Diabetiker Wagram – Traismauer

Gerhard Max:
Ich habe vor ca. 30 Jahren manifestiert, das heißt ich habe die “Glasspritzenzeit” miterlebt und kann dadurch früher und heute recht gut vergleichen.
Nach der Pflichtschule (vom Turnen freigestellt – wegen “unvorhersehbarer” Blutzucker-Schwankungen) begann ich täglich nach Wien zu pendeln; anfangs in die HTL dann weiter in die Arbeitswelt. Damals natürlich noch ein- bzw. zweimal ein Verzögerungsinsulin und ein starres Broteinheiten-Konzept (sogar noch in WBE = Weißbroteinheiten berechnet). Die Blutzucker-Werte waren natürlich selbst nicht zu kontrollieren und von einem HBA1c hatte ich natürlich auch keine Ahnung.
Den ersten Kontakt zu Selbsthilfegruppen hatte ich vor ungefähr 16 Jahren, war aber am Anfang etwas enttäuscht, da ich keine Leute in meiner Altersklasse fand. Somit waren meine Besuche bei Vorträgen eher selten, bis sich nach und nach im damaligem Büro der ÖDV nach den Vorträgen intensivere Kontakte ergaben. Mittlerweile war ich natürlich auf FIT (funktionelle Insulin-Therapie) umgestiegen, habe nach und nach erkannt auch die Basis am Abend mitzunehmen, da gerade diese Diabetikertreffen immer etwas länger in die Nacht dauerten.
Durch diese jetzt erreichten Freiheiten war es auch möglich flexibler zu leben, habe die Abendschule besucht, um den Werkmeister für Industrielle Elektronik nachzuholen und bin auch heute noch in dieser Branche tätig.
Es gab natürlich auch Hypos und Probleme aller Art in diesen langen Jahren. Die Mithilfe in der Selbsthilfegruppe war zur Selbstverständlichkeit geworden; brachte sie doch auch immer wieder neue Erkenntnisse und schöne Erlebnisse (z.B. Kindercamps oder Jugendwochen in Spanien) und auch so manche persönliche Begegnungen im Kreise der Diabetiker haben mich bewegt und geprägt. Vor zirka zwei Jahren begann ich mit den Gedanken zu spielen auch in Mistelbach eine Gruppe zu beginnen und versuche regelmäßig auch in meinem Heimatbezirk Treffen zu organisieren. Bin auch bei den Kindernachmittagen und Feriencamps dabei, um den Kids mit Eltern zu sagen:
Nützt die Möglichkeiten der Technik bei der Insulingabe und auch bei der Blutzucker-Messung – Ihr könnt dann ein fast normales Leben führen und ruhig in die Zukunft blicken!

Gabriele Filzwieser
Mutter von drei erwachsenen Kindern, seit acht Jahren Diabetes, seit fünf Jahren in Pension.
Gabriela Filzwieser Leitet die AKTIVE DIABETIKER AUSTRIA-Gruppe St. Pölten mit Unterstützung von Diabetesberaterin DDA&EMB Regina Gattinger und lädt zu Informationsabenden mit Experten und zu monatlichen Wanderungen ein.
Mein Anliegen ist es, Diabetiker Typ 2 zum AKTIV sein zu animieren um die vielen Spätfolgen im fortgeschrittenen Alter zu vermeiden. Nehmt Kontakt mit mir auf, ich freue mich über jede/n AKTIVE/N!

Traude Nemeth
Ich wohne in der Donaustadt, habe zwei Kinder und zwei Enkelkinder. Seit 1972 bin ich Diabetikerin Typ 1. Ich nützte jede Gelegenheit Vorträge und Schulungen zu besuchen, um mehr über Diabetes an sich als auch über richtiges Verhalten, Ernährung, Insulintherapie, Blutdruck usw. zu erfahren. Seit 1990 als Patientin von Frau Prof. Dr. Howorka FIT- geschult, habe ich endlich mehr Lebensqualität gefunden. 1992 ermöglichte mir die ÖDG die Teilnahme an einem Ausbildungskurs für Diabetesberater, um in der Selbsthilfegruppe der ÖDV und jetzt auch für die ADA mitzuarbeiten.
Persönlich lege ich größten Wert auf eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse und auf ausreichende Bewegung.
Da ich mit Begeisterung Nordic Walking ausübe, biete ich regelmäßig Wanderungen an. siehe Termine

Ingrid Cemper
Jahrgang 1951, geboren am Tag der Unschuldigen Kinder.
Meine Diabetikerlaufbahn als Typ I – Lada begann knapp vor 4 Jahren im Wiener AKH. Dort entdeckte ich auch die Aussendung der ADA, in der ein Vortrag von Fr. Prof. Dr. Howorka angekündigt wurde, dessen Thema der FIT – Schulung gewidmet war. Nach diesem Vortrag meldete ich mich sofort zur Schulung an und machte im Mai 1998 den “FIT – Führerschein”, der mein Leben wieder schön und positiv gestaltete.
Da ich dies letztendlich der ADA zu verdanken habe, versuche ich nun durch meine Mitarbeit einerseits die Aktivitäten unserer Selbsthilfegruppe zu unterstützen und andererseits Betroffenen zu zeigen, wie man das Leben mit Diabetes in Einklang bringen kann. Die Gespräche innerhalb unserer Gruppe und der gegenseitige Erfahrungsaustausch sind immer wieder erfrischend und motivierend. Ich fühle mich hier richtig wohl und geborgen.
Durch diverse Ausbildungen habe ich meine Berufung, das Selbstwertgefühl von Menschen wieder anzuheben zum Zweitberuf gemacht:
Outfitberatung (wie kleide und schminke ich mich richtig),
REIKI (mentaler Stressabbau),
Massage nach BREUSS ( energetische Wirbelsäulenmassage).
Seit 2006 schule ich für die Firma Roche Diabetiker in der Bedienung und Anwendung von Insulinpumpen.
Die größte Freude meines Lebens ist mein Sohn, der sein Physikstudium als Diplomingenieur und Dr. absolvierte (1979 geb.)

Ing. Wilhelm Marschik:
Ich bin ein 47er Jahrgang und seit 1.4.1998 LADA Typ 1 Diabetiker. Ich bin seit 1967 im Österreichischen Forschungszentrum Seibersdorf beschäftigt. Ich habe eine betriebsinterne Selbsthilfegruppe im Forschungszentrum Seibersdorf dank einer hervorragenden Zusammenarbeit mit unserem Betriebsarzt Dr. Friedrich Abzieher gegründet.
E-Mail: Wilhelm.Marschik@arcs.ac.at

Gottfried Bitiste
Geboren im Jahr der Mickey Maus (1928), wurde ich vor etwa 15 Jahren mit dem Diabetes konfrontiert, wobei es sich sicherlich schon um eine etwas verzögerte Manifestierung gehandelt haben dürfte, da ich zu dieser Zeit ordentlich im Metabolischen Syndrom verankert war.
Ich wurde dann im SKA-Alland geschult und eingestellt und kann damit gut leben. Weitere Schulungen und Seminare brachten mich bei meinem letzten Aufenthalt in Alland, wo die ADA Informationen auflagen, auf die Idee meine Erfahrungen und Kenntnisse über Diabetes den Betroffenen zur Verfügung zu stellen. Auslösender Moment war unter anderem auch der Umstand, daß ich eine große “Nichtakzeptanz” bei den Betroffenen feststellte. Man spürt nichts man sieht mir nichts an, warum soll ich mich dann diesen Richtlinien über Ernährung und den anderen Verhaltensweisen unterwerfen !?
So setzte ich mich mit ADA in Verbindung und bot an im Süden Wiens eine Gruppe zu adaptieren. Herr Dr. Erich Wolfrum, unser ADA-Obmann , nahm mein Angebot gerne an, versorgte mich mit Arbeits-Unterlagen und Informationsmaterial, ich stellte mein Büro als ADA BEK-Studio zur Verfügung- und es konnte losgehen.
Noch zur Erläuterung was ist “ADA BEK”? Also, ADA ist bekannt und meine Philosophie ist das BEK und bedeutet: “ B ewegung, Ernährung, Kontrolle”. Das in diesem Begriff ein reichhaltiges Aufgabengebiet verankert ist, wird jedem ehrlichen Typ 2 Diabetiker verständlich sein!
Nach einigen Wochen wurde ich von Dr. Wolfrum angesprochen, ob ich nicht die ADA -Gruppe Baden übernehmen könnte, da die derzeitige Betreuerin sich beruflich verändert und die Badener Gruppe nicht mehr betreuen kann. Seit dieser Zeit betreue ich auch Baden mit großer Freude.
Zur Komplettierung meines Curricula- ich bin in Pension, war Lehrbeauftragter für Strahlen- und Krisenschutz, akademischer Werbekaufmann und noch einiges mehr im Laufe des Lebens, jetzt Diabetiker Typ 2!

Ella Benedek
Als ich im Jahre 2000 an Diabetes Typ1 erkrankte, stürzte für mich eine Welt ein. Doch nach den ersten Schulungen begann ich mich sehr für den Diabetes zu interessieren und las sämtliche Fachliteratur die ich finden konnte. Ich suchte natürlich auch im Internet nach Informationen die mir sehr halfen. Diese Hilfe gebe ich nun bei den Aktiven Diabetiker Austria weiter.
Ich leite seit 2002 in Oberwart eine Selbsthilfegruppe und seit 2004 einen Insulinpumpenstammtisch.

Peter P. Hopfinger,
Ich bin Jahrgang 1955, Journalist in Wien und manifestierte 1995 mit LADA-Diabetes.
Als Redakteur für Zeitungen und Magazine wie Kurier, Kronenzeitung, Wiener u. a. erkannte ich sehr rasch den Stellenwert des damals noch sehr jungen Internet und gründete 1996, noch zwei Jahre bevor die berühmte Suchmaschine Google entstand, das erste deutschsprachige Internet-Magazin für Menschen mit Diabetes:
Link zur Homepage
Über diese Web-Plattform schicke ich immer wieder Hilfe suchende Menschen zu den Aktiven Diabetikern und verstehe mich als mediale Schnittstelle für die Anliegen von Diabetikern. Wenn es gilt, in die größeren Medien (Tageszeitungen, TV etc) mit unseren Anliegen hinein zu kommen, bin ich die richtige Ansprechstation. Aber ich coache auch gerne wie man mit Medien umgeht beziehungsweise gebe auch gerne Anregungen für eine verbesserte Kommunikation.
Besonders freut mich, dass über die Chat-Aktivitäten auf unseren Seiten auch zwei Aktive Gruppen – die von Magdalena Janecek und die von Ella Benedek – direkt und unmittelbar entstanden sind.

Gerda Thums
Buchhalterin, in Pension
Gründungsmitglied
Mitglied des Vorstandes
eifrig mitwirkend bei den Bewegungsprogrammen, besonders: „Bewegung im Zehnten“
Stärke: neue Mitglieder ansprechen

Robert Riegler
Ich bin Jahrgang 1948 und seit ca. 30 Jahren Diabetiker.
10-12 Jahre schluckte ich Tabletten, danach stieg ich auf Basis- Bolus um. Diese Therapieform machte ich 8 Jahre.
Bei einer Diabetiekrschulung im Marienkrankenhaus Vorau, bekam ich von Fr.Dr.OA Schwarz das Angebot auf die Insulinpumpe umzusteigen.
Diese habe ich jetzt schon seit 5 Jahren und bin sehr zufreiden damit.
Fr. Dr. Sonja Schwarz und Fr. Benedek haben mich animiert in Vorau eine Selbsthilfegruppe zu gründen.
Diese leite ich nun schon seit 2007

Gunter Fischer
Ich wurde 1942 in Bruck / Mur geboren, bin 1965 über mehrere Stationen in Steyr gelandet. Telekomtechniker in Pension.
Ich wurde 2005 Diabetiker ( LADA – Typ ). Verlor 2007 eine Niere und brauche seit dem keine Medikamente,
bin aber Typ 2 – Grenzgänger.
Meine Hobbys sind Wandern, Radfahren und Gartenarbeit.
Ich möchte, dass sich Diabetiker in der Gruppe aussprechen und Erfahrung tauschen können, sich aber auch bei Vorträgen informieren können.
Meine Kontaktadresse finden Sie bei der Gruppe Steyr, welche ich ab Jänner 2010 leite.