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Bericht über unsere Tätigkeit

Bericht von Dr. Erich Wolfrum bei der Generalversammlung am 26. Oktober 2014.

Unsere meist monatlichen Treffen laufen unverändert. Da sie der wesentliche Kern unserer Aufgaben sind, ist alles daranzusetzen, diese Ansprech- und Diskussionsmöglichkeiten weiterzuführen und wenn möglich zu vergrößern.

Es scheiden zwar viele treue Teilnehmer altersbedingt aus, versterben oder übersiedeln in ein Heim, jedoch kommen immer wieder neue Interessierte dazu. Da Google und Wikipaedia uns die Informationsaufgabe teilweise abnimmt, fehlt es jedoch an jüngeren Teilnehmern.

Gerade die Gruppe 20+ versuchen wir nun ein wenig intensiver anzusprechen. Interessierte sind dringend gebeten, sich bei mir zu melden.

Jugendarbeit ist schwer. Es zeigen sich zwar im Einzelnen schöne Erfolge, jedoch ist die allgemeine Bereitschaft teilzunehmen noch sehr schwach.

Politische Diskussionen werden immer häufiger und wichtiger – die Patienten sind gefragt und sollen eingebunden werden. Leider stehen auf unserer Seite nicht besonders viele zur Verfügung, die sich einbinden lassen und die auch entsprechend informiert sind. Ein interner Diskussionskreis auf diesem Gebiet wäre wünschenswert.

Die finanzielle Seite unserer Arbeit entwickelt sich erstaunlicherweise eher positiv. Da wir nichts beginnen, von dessen Finanzierung wir nicht überzeugt sind, kommen wir mit den Beiträgen und damit verbundenen kleinen Spenden aus. Auch der Infotag wird sich selber bezahlen. Unsere Journalleser merken, daß wir um Finanzierungen ersuchen, und sind zur Zeit gerne bereit, ein wenig mehr als die Kostenbeiträge von € 15.- zu zahlen.

Sorgen machen die immer selteneren Beiträge der Pharmaindustrie, von welchem besonders die Inseratenfinanzierung von Homepage und ADA-Journal betroffen ist. Wir haben daher beschlossen, höhere Beiträge dafür von unserer Vereinsseite kommend vorzusehen. Denn Journal und Homepage sind – so sehe ich dies – das eigentliche Standbein unserer Arbeit und dieses wird im Lauf der kommenden Jahre immer wichtiger werden.

Reagieren müssen wir auf die internationalen Bankvorschriften. Strafen für falsch geschriebene IBAN können wir unseren ADA-Mitgliedern nicht zumuten – daher wird im nächsten Jahr wieder ein Zahlschein im Journal gedruckt, der herausgetrennt und verwendet werden kann. Dies erhöht zwar die Portokosten, aber es muß leider sein.

Die höheren Portokosten durch Anhebung bei der Post werden wir im Jahr 2015 noch auffangen können, jedoch in den folgenden Jahren muß dieser Mehraufwand im Unkostenbeitrag hereingebracht werden.

Dr. Erich Wolfrum
Wien, im Oktober 2014




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