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News
KW 19 2024
Den Rhythmus der Leber verstehen
Zahlreiche Leberenzyme sind zu verschiedenen Tageszeiten mal mehr und mal weniger aktiv. Das hat Auswirkungen auf den Metabolismus von Arzneistoffen und die Infektanfälligkeit, wie Forschende aus den USA herausgefunden haben.
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Diabetes und die Schilddrüse
Menschen mit Diabetes mellitus haben öfter Schilddrüsen-Erkrankungen als Menschen ohne Diabetes. Leider werden die ersten Anzeichen dafür oft übersehen, weil man geneigt ist, alle Beschwerden dem Diabetes zuzurechnen Die Schilddrüsen-Hormone wirken sich direkt auf den Blutzucker aus!
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Mehr Zucker als viele Süßigkeiten: Was Diabetiker über Eis wissen sollten
Schmelzende Eis-Verführung auf die Hand: klar! Aber während die Mehrheit draufloslecken darf, müssen Menschen mit Diabetes abwägen – aber nicht ausschließen. Ein Leitfaden, wie man auf das Verzichten verzichtet.
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KW 18 2024
Bewegung und Diabetes: So gehen Sie richtig
Es hält Körper und Geist fit und tut auch dem Blutzuckerspiegel gut: schnelles Gehen. So funktioniert es.
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Hat Metformin als Erstlinientherapie ausgedient?
Ist der Einsatz von Metformin als »universelles« Erstlinientherapeutikum bei der breiten Masse der Patienten mit Typ-2-Diabetes (T2D) noch zeitgemäß? Das hat Professor Dr. Nikolaus Marx, Kardiologe an der Uniklinik RWTH Aachen, beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) kritisch hinterfragt. Sein Fazit: Nur eine bestimmte Patientengruppe profitiert.
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Wir laden Sie herzlich zur nächsten Veranstaltung der BSV WNB und ADA Diabetesgruppe ein! Am 14.05.2024
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KW 16 2024
17. Wiener DIABETESTAG

Programmheft 

Presseaussendung
ÖGK Achtung Betrug! ÖGK warnt vor Phishing E-Mails Falsche Meldungen zu angeblichen Rückerstattungen im Namen der Österreichischen Gesundheitskasse
Mit einer angeblichen Rückerstattung werden derzeit Personen im Namen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) von Betrügerinnen und Betrügern kontaktiert. Die Nachrichten werden per E-Mail verschickt. Darin werden die Adressatinnen und Adressaten aufgefordert, einen Link zu öffnen, um die Rückerstattung online anzufordern. Hände weg! Bei diesen Nachrichten handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die ÖGK fordert ihre Versicherten eindringlich auf, nicht darauf einzugehen. Auf keinen Fall sollte der angegebene Link geöffnet oder persönliche Daten bekanntgegeben werden.
Rückfragehinweis:
Österreichische Gesundheitskasse
presse@oegk.at
www.gesundheitskasse.at 

Kleiner Stich, große Wirkung
Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Sie sich Insulin mit dem Pen korrekt verabreichen
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KW 15 2024
Schuppenflechte: Ursachen, Symptome, Behandlung
Schuppenflechte ist eine Autoimmunerkrankung, die neben Haut auch die Gelenke (Psoriasis-Arthritis) und andere Organe betreffen kann. Welche Ursachen dahinter stecken und was hilft
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Zu hohe Blutzuckerwerte: So steuern Sie gegen
Blutzuckerspitzen nach dem Essen sind ungesund und können diabetesbedingte Folgeerkrankungen begünstigen.
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Viele alte Menschen schlucken Medikamente, die für sie nicht geeignet sind

Zu lang und zu hoch dosiert: Viele alte Menschen schlucken Medikamente, die mehr schaden als nutzen, zeigt eine neue Studie. Mitautorin Prof. Dr. Petra Thürmann erklärt die Gründe und gibt Angehörigen Tipps.
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Diabetespatienten Was im Alter zu beachten ist
Polymedikation, Multimorbidität, körperliche und geistige Einschränkungen sowie ein erhöhtes Sturzrisiko sind Faktoren, die bei der Therapie von alten Menschen mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen sind. Die Vermeidung von Hypoglykämien und der Erhalt der Lebensqualität stehen im Fokus, auch in der pharmazeutischen Beratung.
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KW 12 2024
Warum Diabetes auf die Zähne geht
Was Diabetes mit den Zähnen zu tun hat? Ziemlich viel. Vor allem erhöht er das Risiko einer Parodontitis. Wie Sie mit guter Zahnpflege vorbeugen könne.
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Kognitive Dissonanz: Warum wir uns so oft selbst belügen

Manchmal nehmen wir es mit der Ehrlichkeit nicht so genau — und zwar uns selbst gegenüber. Warum wir uns selbst anflunkern.
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Gesund fürs Leben im Alter
Mehr Kraft für den Alltag, weniger Sturzangst und mehr Lebensqualität im Alter. Das sind drei wissenschaftlich bestätigte Wirkungen des Gesund fürs Leben-Projekts des Wiener Hilfswerks, das aus drei Säulen besteht: Krafttraining, Ernährungstipps und sozialer Kontakt.
Dabei besuchen geschulte ehrenamtliche Gesundheitsbuddys ältere, körperlich geschwächte Menschen in deren Zuhause und leiten ein einfaches, auf ältere Personen zugeschnittenes Krafttraining an und geben Ernährungstipps. Auch der soziale Aspekt nimmt durch die regelmäßigen Besuche und das gemeinsame Plaudern eine wichtige Rolle ein.
Gefördert wird das Projekt vom Sozialministerium und ist für die teilnehmenden Personen kostenlos (Voraussetzungen sind mindestens 60 Jahre alt und ein Wohnort in Wien in einer eigenen Wohnung, nicht in einem Pflegeheim).
Derzeit gibt es freie Ressourcen und das Wiener Hilfswerk sucht nach Personen, die mit einem Gesundheitsbuddy trainieren wollen. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Mag.a Katharina Prohaska, die Projektkoordinatorin: katharina.prohaska@wiener.hilfswerk.at oder Tel. 0664 6189599

KW 11 2024
Weltnierentag 2024
Die Niere mag es „solide“
Am 14. März ist „Tag der Niere“. Rund 500 Menschen in Kärnten sind von einer schweren Erkrankung dieses wichtigen Entgiftungsorgans betroffen. Ein Großteil der Fälle könnte durch einen gesunden Lebensstil verhindert werden, sind sich Mediziner einig. In Kärnten kümmert sich der Verein „Niere Kärnten“ um Betroffene und deren Angehörige.
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Video aus Kärnten

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KW 10 2024
Die Zuckertante
Wie fange ich wieder an?
Diabetes-Medikamente waren monatelang kaum in Apotheken zu bekommen. Vor allem betrifft es die "GLP1-Analoga" Victoza, Ozempic, Saxenda, Wegovy. Wenn Sie nach einer Pause wieder anfangen: Worauf müssen Sie achten?
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Ballaststoff-Kapsel verbessert geistige Fitness von Senioren
Ein Nahrungsergänzungsmittel mit den Ballaststoffen Inulin und Oligofructose hat in einer Zwillingsstudie die geistige Leistungsfähigkeit von älteren Menschen signifikant verbessert – und zwar schon nach zwölf Wochen.
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Hochverarbeitete Lebensmittel schaden Körper und Geist
Viele wissenschaftliche Studien zeigen, dass hochverarbeitete Lebensmittel wie Wurst, Backwaren, Chips & Co ungesund sind. Eine zusammenfassende Auswertung dieser Studien deutet an, dass sie das Risiko für viele Krankheiten und sogar einen vorzeitigen Tod erhöhen.
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KW 9 2024
Mit »Hafertagen« den Blutzucker regulieren
Einige Menschen beginnen am Aschermittwoch mit einer 40-tägigen Fastenzeit. Dies nutzt der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) als Gelegenheit, um über die gesundheitlichen Vorteile einer mehrtägigen Haferkur aufzuklären – insbesondere für Menschen mit (Prä-)Diabetes und Übergewicht. Sie müssen ihre Glucosewerte eng im Blick behalten und gegebenenfalls ihre Insulin-Dosis anpassen.
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KW 8 2024
Liebe Leserinnen und Leser,

gemeinsam mit dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, der Österreichischen Gesundheitskasse, der AK Wien, dem Verband der österreichischen Diabetesberater*innen, dem ÖGKV, Böhringer Ingelheim, Joanneum Research, dem Verein Aktive Diabetiker*innen und dem Future Health Lab arbeiten wir derzeit an einem Projekt rund um die Zukunft der integrierten Versorgung von Diabetes mellitus Typ 2. Dafür suchen wir Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2, die Ihre Erfahrungen mit uns teilen. 

Wenn Sie selbst von Diabetes mellitus Typ 2 betroffen sind und Interesse daran haben, Ihre Perspektive zu diesem wichtigen Thema einzubringen, dann würden wir uns freuen, wenn Sie für ein Interview zur Verfügung stünden. Das Interview wird etwa 45 Minuten dauern und kann bequem von Ihrem Zuhause aus per Videokonferenz (Computer oder Handy) durchgeführt werden. Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen sind uns äußerst wichtig, und wir sind gespannt darauf, von Ihnen zu hören. Selbstverständlich werden alle Informationen vertraulich und anonym behandelt. Falls Sie weitere Fragen zum Ablauf des Interviews haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wenn Sie sich bereit erklären möchten, am Interview teilzunehmen, kontaktieren Sie gerne uns oder unseren Projektpartner Future Health Lab unter office@futurehealthlab.at. 

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen zu einer besseren Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 beizutragen. Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung! 

Mit freundlichen Grüßen
Renate Wagner
renate.wagner@aktive-diabetiker.at
Tel. ab 04. März:  0699 19251089

KW 7 2024
Bescheinigung für Flugreisen und Grenzkontrollen
PatientInnen mit Diabetes mellitus sehen sich bei Reisen mit gewissen Herausforderungen konfrontiert.
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Diabetes-Pass
Der Diabetes-Pass wurde 2017 neu aufgelegt und kann bei folgenden Stellen bestellt werden:
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Fasten: Wie Menschen mit Diabetes profitieren
Auf Essen zu verzichten kann viele gesundheitliche Vorteile bringen von denen auch Menschen mit Diabetes profitieren.
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KW 6 2024
Milch auch bei Laktoseintoleranz zu empfehlen
Auch Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen in der Regel kleine Mengen Kuhmilch. Diese sollten sie auch zu sich nehmen, denn laut einer aktuellen Studie sinkt dadurch ihr Risiko für Typ-2-Diabetes.
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Passt Alkohol bei Diabetes?
Alkohol kann entspannend wirken, schmeckt vielen Menschen und gehört, besonders in Gesellschaft, meistens mit dazu. Im Zusammenhang mit Diabetes sind in Bezug auf Alkohol ein paar Aspekte zu bedenken, abhängig vom Diabetes-Typ und der aktuellen Diabetes-Therapie.

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Resilienz: Diabetes die Stirn bieten Resilienz ist lernbar
Ergebnisse aus der Forschung zeigen, dass Resilienz erlernbar ist. Dies gilt nachweislich für einen erfolgreichen Umgang mit dem Diabetes, aber auch für andere Herausforderungen des Lebens. Wer möchte nicht wie Siegfried einen Panzer haben und unverwundbar gegenüber allen Unbilden des Lebens sein? Naja, fast unverwundbar, wie die Geschichte lehrt. Dazu muss aber niemand in Drachenblut baden. Es genügt, einige Strategien anzuwenden oder neu zu lernen, die sich in der Forschung als "positive Resilienz-Faktoren" herausgestellt haben. Ob sie für einen selbst zutreffen und ob man diese als sinnvoll betrachtet, kann allerdings nur jede und jeder selbst beantworten.
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EU will eine Milliarde Euro bei Gesundheit kürzen
Die EU braucht unter anderem mehr Geld für die Ukraine, Abschottung und Aufrüstung, als das bei der Planung des Finanzrahmens 2021-2027 vorgesehen war. An diesem Donnerstag sollen auf dem Ratsgipfel deswegen Änderungen am Budget vorgenommen werden – und beispielsweise eine Milliarde Euro aus dem Gesundheitsprogramm EU4Health umgeschichtet werden. NGO aus dem Gesundheitswesen bezeichnen die geplanten Kürzungen als „schockierend“.
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KW 4 2024
Wie Autoimmunerkrankungen entstehen
Das Immunsystem muss Antigene nicht nur bekämpfen, sondern auch tolerieren können. Dazu muss es zwischen körperfremd und körpereigen sowie pathogen und harmlos unterscheiden. Doch was passiert, wenn dieser Balanceakt nicht gelingt?
Das legten Dr. Ilse Zündorf und Professor Dr. Robert Fürst beim wissenschaftlichen Auftaktvortrag des Fortbildungskongresses Pharmacon in Schladming dar: Toleriert das Immunsystem fremde, aber harmlose Strukturen nicht, kommt es zu Überempfindlichkeitsreaktionen. Toleriert es hingegen harmlose, aber körpereigene Strukturen nicht, entstehen Autoimmunerkrankungen.
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Wie gesund sind Haferdrinks?
Eine Dosis Hoffnung Haferdrinks können eine Alternative zu herkömmlicher Kuhmilch darstellen. Doch wie gesund sind sie wirklich?
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Glucose-Regulation nach COVID-19 überprüfen
Eine Studie des Deutschen Diabetes-Zentrums erhärtet den Verdacht, dass eine Infektion mit SARS-CoV-2 die Entstehung eines Diabetes begünstigen kann. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft fordert nun sogar ein Diabetes-Screening mit Langzeitblutzuckermessung nach einer Corona-Infektion. Bei Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Schwäche solle man auch an einen Typ-2-Diabetes denken.
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Viele Erleichterungen kamen und kommen
Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindes-und Jugendalter, die Erkrankungsgipfel liegen vor dem vierten Lebensjahr und vor der Pubertät, informierte Dr. Helga Auer-Kletzmayr beim Fortbildungskongress Pharmacon in Schladming. Die Apothekerin aus der Fischl-Apotheke Klagenfurt am Wörthersee betonte jedoch, dass die Autoimmunerkrankung in jedem Lebensalter auftreten kann. Im Jahr 2022 seien mehr als 60 Prozent der Neuerkrankungen in einem Lebensalter ab 20 Jahre aufgetreten.
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Weitere Funktion der Killer-T-Zellen
Unterstützung der Gewebeheilung Forscherinnen und Forscher konnten zeigen, dass Killer-T-Zellen des Immunsystems neben der Elimination von kranken Zellen noch eine andere Aufgabe wahrnehmen: Sie fördern auch die anschließende Wundheilung des Gewebes.
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KW 2 2024
Covid-19: Immunabwehr reagiert auf Krankheitsvideos
Testpersonen, welche Videos von Menschen mit Covid-19-typischen Symptomen ansehen, produzieren mehr sekretorisches Immunglobulin A gegen das Spike-Protein des Coronavirus.
Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschenden des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg in Kooperation mit der Universität Tübingen mit 45 Testpersonen. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ erschienen. Das sogenannte sekretorische Immunglobulin A (sIgA) im Speichel ist der wichtigste Antikörper zur Bekämpfung von Krankheitserregern in den Atemwegen. Es wird von Plasmazellen gebildet, bindet Antigene und verhindert deren Anheftung an Epithelzellen. So trägt sIgA wesentlich zur Immunabwehr bei. Frühere Studien haben bereits hohe Konzentrationen des für die Alphavariante des Coronavirus spezifische sIgA (Sars-CoV-2-specific sIgA) im Speichel mit asymptomatischen Covid-19-Infektionen in Verbindung gebracht, was auf seine schützende Rolle gegen Sars-CoV-2 hindeuten könnte.
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KW 1 2024
Neue unerwünschte Arzneimittelwirkung bei Dapagliflozin: Phimosen
Ende Oktober hat der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz der Europäischen Arzneimittel-Agentur getagt. Empfohlen hat er dabei eine Ergänzung in den Produktinformationen von Dapagliflozin-haltigen Arzneimitteln. Nachdem die zweimonatige Umsetzungsfrist nun abgelaufen ist, wird hier künftig auf eine weitere unerwünschte Arzneimittelwirkung hingewiesen, die männliche Anwender betrifft.
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Wie Kaffee gegen Diabetes und Fettleber helfen kann
Geröstete Kaffeebohnen werden aus den Früchten der Kaffeepflanze hergestellt, den sogenannten Kaffeekirschen. Aus deren Fruchtfleisch lässt sich auch ein Extrakt gewinnen, das eine dosisabhängige Wirkungen gegen Fettleibigkeit, Diabetes, nicht-alkoholische Fettleber und zu hohe Blutfettwerte entfaltet. Ein südkoreanisches Forschungsteam hat in einer aktuellen Studie an Mäusen die Wirkung von Extrakten aus dem Fruchtfleisch der Kaffeekirsche untersucht und im Labor die potenziellen Wirkstoffe ermittelt. Die Studienergebnisse sind in dem Fachmagazin „Antioxidants“ veröffentlicht.
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Schlechte Niere, mieses Outcome
Dass sich die Leistungsfähigkeit der Niere für die Prognose nutzen lässt, hat das CKD Prognosis Consortium mittels einer großen Metaanalyse gezeigt.
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XORTX Therapeutics reicht neue Patentanmeldung zur Behandlung chronischer Nierenerkrankungen ein
Das Pharmaunternehmen XORTX Therapeutics Inc. hat eine neue Patentanmeldung für die Behandlung chronischer Nierenerkrankungen (CKD) eingereicht.
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KW 51 2023
An die Weltspitze gespielt – mit Diabetes
Schon seit seiner frühen Kindheit steht Alexander Zverev auf dem Tennisplatz. Mit 26 Jahren kann er auf eine beeindruckende Karriere im Profi-Tennis zurückblicken. Auch für die Zukunft hat er sich noch einiges vorgenommen. Was bis letzten Sommer nur wenige wussten: Bereits im Alter von vier Jahren bekam er die Diagnose Typ-1-Diabetes. Im Interview erzählt er, wie sein Alltag als Profi-Sportler aussieht, welche Rolle der Diabetes dabei spielt und weshalb er sich dazu entschieden hat, seine Erkrankung öffentlich zu machen.
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Entgleist bei akut hohem Blutzucker

Sind die Glukosewerte zu hoch, kann das sowohl bei Menschen mit Typ-1- als auch bei Menschen mit Typ-2-Diabetes akute Folgen haben. Der Körper kann übersäuern und extrem austrocknen. Beides muss sofort behandelt werden.
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Bauchspeicheldrüsenkrebs früher diagnostizieren
Welche Vorteile die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bei der Diagnose von Bauspeicheldrüsenkrebs bringt, haben Forschende aus Essen jetzt zeigen können.
Ist es wirklich Krebs? Hat er gestreut? Das sind die beiden großen Fragen, die sich Patient:innen und Mediziner:innen bei einem Tumorverdacht stellen. Um eine sichere Diagnose zu stellen, kommt häufig die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) zum Einsatz. Die PET macht
Stoffwechselvorgänge oder bestimmte Moleküle im Körper sichtbar und gibt so Hinweise auf molekulare Eigenschaften von Tumoren und Metastasen. Je früher ein Tumor erkannt wird, umso besser sind die Behandlungsaussichten und die Chance, den Krebs zu besiegen. Das gilt besonders für das Pankreaskarzinom, das häufig erst in fortgeschrittenen Stadien entdeckt wird. „Die bestehenden diagnostischen Ansätze und Untersuchungen reichen häufig leider nicht aus, um Bauchspeicheldrüsenkrebs früh genug zu erkennen. Es gibt deshalb dringenden Bedarf für eine präzise Früherkennung und neue effektivere Therapien“, so Prof. Dr. Jens Siveke, Direktor des Brückeninstituts für experimentelle Tumortherapie in Essen. Die neue Methodik könnte ein guter Ansatzpunkt sein.
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KW 50 2023
Diabetes nur eine körperliche Herausforderung?
Diabetes ist eine komplexe Erkrankung, die nicht nur körperliche, sondern auch psychische Herausforderungen mit sich bringt. Neben dem Umgang mit den körperlichen Auswirkungen ist es wichtig, den Einfluss von Stress und psychischer Belastung auf den Diabetes zu berücksichtigen.
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Wie Insulinresistenz unser Gedächtnis beeinflusst

Wenn über mögliche Diabetes-Folgeerkrankungen gesprochen wird, geht es nur selten um die Auswirkungen einer Insulinresistenz im Gehirn. Dabei ist in Fachkreisen durchaus bekannt, dass das Hormon auch dort eine bedeutende Rolle bei der Steuerung von Stoffwechselprozessen spielt. Prof. Dr. Martin Heni, Leiter der Sektion Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Ulm, forscht schon seit Jahren in diesem Bereich und wurde dafür 2022 mit dem renommierten Minkowski-Preis ausgezeichnet. Wir sprachen mit ihm über seine Erkenntnisse.
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KW 49 2023
Schnelleres Gehen mit niedrigerem Diabetesrisiko assoziiert
„Zwar ist bekannt, dass häufiges zu Fuß gehen mit einem niedrigeren Risiko für Typ-2-Diabetes verbunden ist, aber es war ungeklärt, welche Gehgeschwindigkeit nötig ist, um das Risiko zu senken, so die Forschenden um Ahmad Jayedi vom Social Determinants of Health Research Center, Semnan University of Medical Sciences, Semnan, Iran. Weltweit sind derzeit 537 Millionen Menschen an Typ-2-Diabetes erkrankt, aber es wird davon ausgegangen, dass diese Zahl bis 2045 auf 783 Millionen ansteigen wird. Eine so einfache und kostengünstige körperliche Aktivität wie Spaziergehen, die noch dazu mit anderen ...
KW 47 2023
Wie gefährlich ist die Strahlung um uns?
Auch ohne Kernkraftwerke in Deutschland: Radioaktivität und andere -ionisierende Strahlung begegnen uns täglich und fast überall. Wann und wo das passiert.
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Alte Therapie neu entdeckt Diabetes · Amputationen des Fußes können verhindert werden!
Rund elf Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes erkrankt. Im Durchschnitt dauert es acht Jahre, bis die Erkrankung diagnostiziert wird. Eine Folgeerkrankung ist das Diabetische Fußsyndrom – die häufigste Ursache für Amputationen oberhalb des Sprunggelenks.
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Worauf kommt es bei der Behandlung von Diabetes mellitus an?
Was zählt bei der Behandlung von Diabetes? Was ist das Besondere am Diabeteszentrum Wienerberg?
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KW 46 2023
Ich bin so satt…

neulich lud ich zum Essen ein: Es wurde kompliziert.
Könnten wir vielleicht vor acht anfangen, schrieb der Intervallfasten-Freund, für mich bitte keine Nudeln oder Kartoffeln, textete die Low-Carb-Kollegin.
Viele verschiedene Diäten und Ernährungsgewohnheiten sitzen heutzutage mit am Tisch. Nicht falsch verstehen: Ich finde es gut, wenn auf ausgewogenes Essen geachtet wird. Nicht umsonst bete ich an dieser Stelle oft genug etwas von gesünderem Lebensstil inklusive Ernährungsumstellung vor. Diese sind inbesondere für Menschen mit Diabetes wichtig.
Aber es ist nicht einfach, da den Überblick zu behalten. Welche Ernährungsform passt zu mir und meinem Lebensstil? Wieviel an Gewicht will und kann ich mit dieser oder jener Diät verlieren? Oder gibt es da nicht neuerdings auch Pillen und Spritzen, die das Ganze erleichtern?
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KW 45 2023
Diverse Informationen
Antworten auf Fragen zur Stammzelltherapie bei Diabetes
Oft fragen Menschen bei Ärzt*innen oder der DDG nach: Können bei Diabetes inzwischen Stammzellen eingesetzt, so die körpereigene Insulinproduktion und -sekretion wiederhergestellt und der Diabetes „geheilt“ werden? In einer gemeinsamen Stellungnahme fassen DDG und DZD den aktuellen Stand zusammen.
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Die Leitlinien zur Therapie des Typ-1-Diabetes und zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes wurden aktualisiert
Zwei aktualisierte S3-Leitlinien sind im September erschienen: die Leitlinie „Therapie des Typ-1-Diabetes“ und die Konsultationsfassung der Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter“. 
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Hat mein Haustier Diabetes?
Auch Katze, Hund und Pferd können an der Stoffwechselkrankheit Diabetes erkranken. Wer besonders gefährdet ist, wie die richtige Therapie hilft.
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KW 43 2023
Wichtige Information des Herstellers für Patient:innen
Medikamentenfälschungen von Ozempic® (Semaglutid) und Saxenda® (Liraglutid) Novo Nordisk wurde in mehreren Ländern auf gefälschte Ozempic®- und Saxenda®-Pens aufmerksam gemacht. Die meisten dieser Medikamentenfälschungen wurden über illegale Verkaufswege verbreitet. In wenigen Fällen sind Fälschungen von Ozempic® und Saxenda® über legale Wege an die Patient:innen gekommen – auch in Europa.
KW 42 2023
Blutzucker messen: So klappt’s die ersten Male

Wie Einsteiger ein passendes Gerät finden und was für ein korrektes Ergebnis wichtig ist.
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Novartis: Iptacopan erreicht Forschungsziele
Berlin - 

Novartis verbucht erneut einen Forschungserfolg für sich. In einer abschließenden klinischen Studie (Phase-III) hat der Pharmakonzern mit seinem Prüfkandidaten Iptacopan die gesteckten Behandlungsziele bei Nierenpatienten erreicht. Konkret hat Novartis mit dem Kandidaten in der Studie Applause-IgAN das vordefinierte Ziel der Zwischenanalyse erreicht. So war Iptacopan gegenüber Placebo überlegen und hat das Eiweiß im Urin (Proteinurie) reduziert.
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Gemeinsame Bewegung macht Spaß - 13. WiG-Herbstwalk der „Bewegten Apotheke“ läutet Nordic Walking Herbstsaison 2023 ein 
über 100 Teilnehmende haben die „Bewegte Apotheke“-Nordic Walking Herbstsaison in Liesing eröffnet! Interessierte Wiener*innen können bei dem Angebot der Wiener Gesundheitsförderung – WiG in 41 Apotheken ohne Anmeldung an kostenfreien Nordic Walking Einheiten teilnehmen.
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Implantierbares Gerät erzeugt Insulin im Körper
Typ 1 Diabetes ist der weniger verbreitete Typ der Blutzuckerkrankheit. Der eigene Körper greift dabei Insulin produzierende Zellen in der Bauchspeicheldrüse (die Langerhansschen Inseln) an und verhindert so die körpereigene Insulinproduktion. Forscher*innen des MIT haben nun ein Gerät entwickelt, das Patient*innen die Fähigkeit, eigenes Insulin zu erzeugen, zurückgeben könnte. 
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KW 40 2023
Digitale Technologien

Digitale Technologien kommen zunehmend im klinischen Alltag an und bringen zahlreiche Vorteile für Ärzte und ihre Patienten: Eine neue Studie widmet sich der Verbesserung der Herzgesundheit mithilfe von eHealth, Apps und weiteren digitalen Helfern. Das Herz steht auch im Mittelpunkt eines neuen Konsenspapiers, bei dem mehr Gen-Diagnostik für ein besseres Management erblicher kardiovaskulärer Erkrankungen gefordert wird. Außerdem beleuchtet ein neuer Bericht, wie es insgesamt um die Herzgesundheit in Deutschland steht. Viel Spaß beim Lesen!

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KW 36 2023
Diabetes: Speicheltest statt Blutentnahme

Speichel könnte anstelle von Blut für die Überwachung von Diabetes eingesetzt werden. Zu dem Ergebnis kommen Forscher unter Beteiligung der University of Strathclyde. Der Test wurde als Alternative für derzeitige Verfahren zur Überprüfung des Blutzuckers entwickelt, die invasiv, schmerzhaft und teuer sein können. 


KW 35 2023
Neue Hoffnung bei Prostatakrebs – durch Diabetes-Medikament

Eine bestimmte Krebsform bewirkt einen ähnlichen Stoffwechsel wie bei Diabetes Typ 2. Deshalb kann ein gängiges Diabetes-Medikament auch das Krebswachstum womöglich drosseln 

KW 14 2023
„Dinner in the Dark“ with diabetes
Kaum zu glauben, dass es einem Spaß machen kann in eine finstere Zukunft zu schauen. Die meisten Menschen mit Diabetes wissen „Diabetes kann ins Auge gehen, zu Erblindung führen“. Und trotzdem haben sich Magdalena, Renate und ich – drei alteingesessene „Pumpis“ – auf das Experiment „Dinner in the Dark“ eingelassen.
Von Bettina Blanc
KW 8 2023
Interview Radio Wien

Interview mit Renate Wagner im Radio Wien

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